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5.-9. August 2020
Eschwege, Germany

Open Flair Festival 1998

Hazeldine

Sie stammen ursprünglich aus dem alten Süden der USA, nennen dieser Tage aber die rauchgeschwängerten Bars von Albuquerque, New Mexico, ihr Zuhause. Der Südwesten: Ideale Keimzelle für das, was Hazeldine machen. Country? Nein, aufrührerischer! Sowohl ein bisschen Bluegrass als auch ein wenig Classic Rock, genauso Gospel wie Punk. Die Musik der drei Frauen und dem einem Mann scheint natürlich und unangestrengt zu fließen. So ist es wohl nicht verwunderlich, das Hazeldine mit ihrem Album "How Bees Fly" sowohl im "Rolling Stone" als auch im "Musicexpress/Sounds" unter den Top-Ten der Newcomer 1998 zu finden ist. Mit dem zweistimmigen Gesang und den harmonischen Gitarren von Shawn Barton und Tonya Lamm erinnern sie beim ersten Hinhören stark an die "Indigo Girls". Jedoch gehen ihre Telecaster-Sounds in traurige Melodien über, kulminieren in tränenziehenden Semi-Beladen, treffen im Country wurzelnde Garage-Rocker und bleiben einzigartig. Der Bass von Anne Tkach und das Schlagzug von Jeffrey Richards unterstreichen die gesunde Dosis brillianten Songwritings und ursprünglicher und unverdorbener Harmonien. Das alles macht aus Hazeldine eine erfrischend innovative Band jenseits aller Konventionen

Einen besinnlichen Sonntagmorgen allerseits.

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