
Das Musikmagazin Visions attestiert ihm „schneidigen Style und das schnoddrige Potenzial, zum nächsten Posterboy einer jungen Punkrock-Generation zu avancieren“. Und weiter: „Auf seinem Debütalbum knüpft Anda Morts an den Zeitgeist des deutschsprachigen Punkrocks von Bands wie Team Scheisse an. Dabei werden die knackigen Punksongs aber mal mit Akustikgitarren oder Tasteninstrumenten gespickt, während die Texte Haltung und Beobachtungsgabe beweisen.“ Oder wie es im Pressetext über den „Paradepunk“ aus Linz heißt: „Wie Anda auf dem Album alte Punk-Formeln mit pochendem Herzen und geboten zorniger Haltung ins Hier und Jetzt katapultiert, wie er mit maximaler Dringlichkeit die Wirklichkeit umreißt, das hat eine derart furios mitreißende Art, dass man sofort mehr davon haben will.“ Es wird wild!