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7.-11. August 2019
Eschwege, Germany
19.07.2019, 17:00 Uhr
Das Line-up ist komplett!

MADSEN, THE SUBWAYS, ALEX MOFA GANG…

In nicht einmal drei Wochen geht es los und unsere Booking-Abteilung hat noch einmal alle Hebel in Bewegung gesetzt! Nach DIE TOTEN HOSEN, DIE FANTASTISCHEN VIER, THE OFFSPRING, BULLET FOR MY VALENTINE, BOSSE, ENTER SHIKARI, DONOTS, VON WEGEN LISBETH und vielen anderen können wir Euch heute noch einmal elf neue Bestätigungen für das Open Flair Festival 2019 präsentieren. Freut Euch mit uns auf:


Madsen
Seit anderthalb Dekaden gehören die drei Brüder und ihre drei Freunde zu den führenden Bands im deutschsprachigen Indie-Rock und haben Generationen von Musikern beeinflusst. Von Tour zu Tour wurden die Konzertsäle größer und die Festivalslots besser - überhaupt spürt man ihren Erfolg am meisten auf Konzerten, bei dem Tausende Menschen jedes Alters und Geschlechts die gesamte Setlist lauthals mitsingen und selbst eher Unbeteiligte immer wieder feststellen „Ach, das ist von denen?!“. Madsen haben niemals ihre Liebe zum Alternative Rock verleugnet und veredeln ihren Sound mit Melodien und Refrains, die im Ohr bleiben. Eine Mischung, die live gerne zu absoluter Ekstase der Besucher führt. Da merkt man so richtig, was man an den fünfen hat. Madsen bleiben sich und ihren Fans treu - auch diesen Sommer.


The Subways
Als sie nach den Hit-Singles „Oh Yeah“ und „Rock’n’Roll Queen“ sowie ihrem Debütalbum „Young For Eternity“ im Jahr 2008 das Album „All Or Nothing“ herausbrachten, schrieben unsere Freunde von Visions: „Da setzen die Subways ihrer Geschlechterstudie ‚Girls & Boys’ mit einem sägenden Metalriff die Krone auf, entfesseln ausgerechnet über ‚Kalifornia’ ein tosendes Grunge-Gewitter und nehmen vom Titelstück über ‚I Won’t Let You Down’ zu ‚Turnaround’ gleich drei Stufen hintereinander auf der Hitzigkeit-Skala des Punkrock.“ Mittlerweile hat das britische Trio lediglich zwei weitere Alben veröffentlicht. Das ist zwar kein allzu flotter Rhythmus, doch weit mehr zählen hier ohnehin die bewundernswerten Bühnenqualitäten. Wer Billy Lunn, Charlotte Cooper und Josh Morgan etwa beim Open Flair 2015 gesehen hat, wird sich mit uns freuen, dass sie 2019 wieder nach Eschwege kommen. Denn The Subways zählen ohne Zweifel zu den sympathischsten und mitreißendsten Live-Acts weit und breit!


Alex Mofa Gang
Klar, Alex hat Hummeln im Hintern. Aber kein Grund zu Sorge, auch mit dem dritten Studioalbum lässt ihn seine Gang nicht den Vorgarten des Reihenhauses gießen. Passend zum Thema des Albums, das von Aufbruch und Ausbruch handelt, wird es Zeit, die Couch gegen den Tourbus und das Wohnzimmer gegen Konzertsäle zu tauschen, um allerhand tragische, komische und auch skurrile Abenteuer zu bestehen und auf der Bühne von ihnen zu erzählen.


James Mackenzie
Er ist der Geheimtipp aus Schottland: James Mackenzie. Jung, sympathisch und vor allem mehr als authentisch. Der aus den schottischen Highlands stammende Singer/Songwriter gewann 2015 bei den MFR Radio Awards den Titel „Bester Newcomer“ und wurde dabei von der Jury treffenderweise als „One to watch“ bezeichnet. „Einer, den man gesehen haben muss“ - und natürlich auch „gehört“ - denn seine Lieder greifen Szenen aus dem Leben authentisch auf und verpacken diese in mit Leidenschaft komponierte Melodien. Die Meilensteine seiner Karriere: 2016 war er der viel umjubelte Support von Runrig auf deren UK Tour. 2017 bis 2019 folgten Auftritte in Deutschland vor Bands wie SAGA und Manfred Mann ́s Earth Band.
Im Mai 2019 präsentierte James Mackenzie - der den eigenen Stil als „Alternative Folk mit einem Schuss schottischer Klänge" beschreibt - samt Band seine neue Single „Shoulders". Zusätzlich hatte der charismatische Entertainer aber auch ältere Songs im Programm, darunter seine beiden EPs „Curtain Road" und „Winter". Seine Kompositionen wie „Pause Your Life“, „Lifeline“, „Until Forever“, „Maybe“ oder „Something I ́m Not Telling You“ sind gute Beispiele dafür, warum er Glen Hansard, Ryan Tedder (OneRepublic) oder Chris Martin (Coldplay) als Vorbilder nennt. Man darf gespannt sein auf mehr, denn der Wahl- Nürnberger bereitet gerade in Kooperation mit Glenn Sarangapany von den australischen Alt-Rock-Stars Birds of Tokyo sein Debut Album vor.


Johanna Amelie
Die in Berlin lebende Musikerin Johanna Amelie schreibt Songs über alles, was sie im Leben bewegt. Meistens dann, wenn sie auf Reisen ist. Ihre Stücke sind von Ohrwurm-Melodien und ihrer großen Stimme geprägt, mal spielt sie E-Gitarre, mal Omnichord, dann wieder Keys. Johanna zählt Regina Spektor und Joni Mitchell zu ihren Vorbildern. In den letzten fünf Jahren stand Johanna Amelie auf knapp 300 Bühnen weltweit, sie tourte von Island über Italien nach Ghana und Neuseeland. Ihr Song "Lion Babe" wurde in England gerne von Lauren Laverne (Radio 6) gespielt. 2018 kam das Debutalbum Distancemit dem Londoner Indie Label Zero Hours heraus. Hieraufsind neben Johanna Amelie's Band auch Produzenten und Mitmusiker der Berliner Indie-Szene wie Gordon Raphael und Moritz Krämer vertreten.


North West
Jede Band hat ihre Standardantwort auf die Frage der Namensfindung.
Unsere ist: Wir sind Ostfriesen!
Vier einfache Dorfjungs, die seit kleinauf Bock am Musikmachen haben und sich dann 2018 zu der Pop/Rock-Band NORTH WEST zusammenschlossen. Wir: Dennis (Gesang/Gitarre), Patrick (Bass), Jonas (Klavier, Synths) und Sven (Schlagzeug) preschen seit Beginn mit unserer Musik nach vorn und pusten sobald das Schlagzeug einsetzt auch die letzten Schafe vom Deich. Wir haben Heißhunger auf unsere Leidenschaft und wollen immer mehr Leute mit unserer Musik anstecken. Nach unserem EP-Release arbeiten wir schon wieder fleißig am Album.
Auf auf in neue Abenteuer - Wir sind gespannt!


Rap Nichts wie raus - Ferienspiele
11 Kinder Produzierten vom 08.07 – 11.07 einen eigenen Hip-Hop Song zum Thema Klimawandel während der Ferienspiele im medienWERK.
Ihren fertigen Song Präsentieren sie am Freitag den 9. August beim Open Flair im Schlosspark.


Quo Vadis HipHop
8 Jugendliche kommen jeden Mittwoch ins medienWERK um ihre Rap Texte Aufzunehmen.
Über 1 Jahr nahmen wir die Texte auf und Produzierten am Ende ein Musikvideo.


Bier Yoga
Der effizienteste Break um Biernergie zu tanken und dich und dein Bier in Balance zu bringen.
Du kannst die 90 min komplett nutzen, um zu trainieren, wie du nie wieder dein Bier verschüttest oder in 5 min lernen wie eine Kobra dein Bier zu trinken, im Baum deinen Becher auf dem Kopf zu balancieren oder wie aus einem Sonnengruß, ein Gruß an die Brauerei deines Vertrauens wird.
Sollte etwas anderes als Bier in deinem Becher sein, werden wir großzügig darüber hinwegsehen.
Zu Risiken und Neben-Bierkungen fragen Sie bitte Ihre ansässige Yogalehrerin Annika von AchtSam.

15:00 - 16:30 Uhr Donnerstag, Freitag, Samstag


Warm-Up Yoga
Diesmal erwartet euch ein unerwartet ungewöhnlicher Wellness-Act mit Annika von AchtSam. Sie treibt euch nicht nur die Schäden des Pit aus und vertreibt euch den Kater, sie sorgt auch für Frische, Schwung und Flow mit der Wake Up Dusche aus Bewegung, Spaß und Musik. Denn es ist an der Zeit eure Ärsche nicht nur zu den Hauptacts in Bewegung zu bringen.
Habt keine Sorge um euren morgendlichen Pegelstand, euch erwarten auch chillige und entspannende Moves.

11:00 – 12:00 Uhr Donnerstag, Freitag, Samstag


Open Stage
Ihr seid eingeladen entweder den Darbietungen eurer Freunde zu fröhnen oder euch selbst auf die offene Bühne zu begeben und das Publikum zu begeistern. Oder auch beides. Dabei ist es egal, ob ihr singt, sonst irgendwie Musik oder Handstand macht oder Texte schreibt.
Lernt andere kreative und interessierte Köpfe kennen und lasst eurer Kreativität freien lauf.
Kommt einfach mit eurer Gitarre, Kazoo oder eurem Text, den ihr vortragen wollt eine halbe Stunde vor Beginn vorbei. Und nein, Mayonaise ist kein Instrument.


Eure Open Flair Crew

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